Der Antrieb von Linearachsen - | Wissner Maschinenbau GmbH | Fräsmaschinen | Lasermaschinen |

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TECHNOLOGIE > Struktur
Antrieb von Linearachsen
In den Achsen kommen ausnahmslos AC- (Drehstrom) Servomotoren zum Einsatz. Dies ist nach aktuellem Stand der Technik das modernste System und es gewährleistet zusammen mit volldigitalen Reglern eine absolute Wartungsfreiheit.
Mechanisch werden die Linearachsen über Kugelgewindetriebe bewegt. Durch die Vorspannung der Wälzlagerkugeln zum Mutterkäfig hin, ergibt sich eine gute Spielfreiheit. Dies garantiert ein sehr gutes Preis-Leistungs Verhältnis. So sind über Jahre hinweg keine Justagen vorzunehmen.
Auch bei extrem hohen Beschleunigungen von über 2 g (20 m/s²) können diese Antriebssysteme ohne Gefahr eingesetzt werden.
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Antrieb von Drehachsen
Bei Drehachsen, wie z.B. bei Drehtischen, Schwenkköpfen und 5-D-Systemen kommt vorrangig der Torquemotor zum Einsatz. Es handelt sich um einen Direktantrieb, (quasi der vom „Transrapit" bekannte Linearmotor in Ringform) wobei der Statordurchmesser in etwa den Nenndurchmesser des Aggregats ausmacht. Dieser Motor kommt ohne jedes Getriebe aus und hat hierdurch enorme Vorteile gegenüber getriebebehafteten Antrieben.
Der Direktantrieb hat kein Umkehrspiel, so dass diese Achsen mit extremsten Dynamiken gefahren werden können. Beschleunigungen bis zu 100 m/s² (10 g) können realisiert werden! Der Motor ist durch den Einsatz von volldigitalen Stellern völlig wartungsfrei. Zusätzlich lässt die extrem hohe ist Dynamik beispielsweise bei einer 5-achsigen Bearbeitung völlig neue Bearbeitung-
squalitäten und -geschwindigkeiten zu.
Der Torquemotor macht ein recht aufwendiges Sicherheitskonzept notwendig. Hierzu sind entsprechende Prellanschläge in die Systeme eingebaut, die bei extremen Notfall, beispielsweise einem Totalausfall der Elektronik, eine unerwünschte überschnelle und sehr gefährliche Drehbewegung verhindern.
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